Laufeld im Herzen der Vulkaneifel
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Wappen


Mit der Genehmigung der Bezirksregierung Trier vom 2. Mai 1983 erhielt die Ortsgemeinde Laufeld das Recht, ein eigenes Wappen zu führen. Der Ortsgemeinderat Laufeld hatte in seiner letzten Sitzung vor dem 16. März 1983 beschlossen, den vorgelegten Entwurf anzunehmen.

Wappenbeschreibung

Über goldenem Schildfuß mit rotem Sparrenbalken gespalten, vorn in Blau ein silberner Kirchturm mit schwarzem Dach, hinten in Silber ein rotes Lilienkreuz.

Begründung

In einer Urkunde Papst Eugens III. vom Jahre 1148 werden Ort und Kirche zu "Luofenvelt" dem Abt zu Echternach als Abteibesitz bestätigt (Wampach, Echternach, 1, 2, Nr. 205). Die Abtei Echternach führte ein Lilienkreuz, mit Schwurhand belegt. Das Lilienkreuz ist im zweiten Feld des Gemeindewappens aufgenommen.

Die Kirche in Laufeld war die einzige Pfarrkirche in der Grafschaft Manderscheid (Wackenroder, Kreis Wittlich, Seite 190). "Der hohe Turm ist als verteidigungsfähiger Kirchturm von den Grafen von Manderscheid um 1500" erbaut. Wegen der Bedeutung des Turmes, und wegen der charakteristischen, nach oben verjüngten Bauform, ist er im ersten Feld wiedergegeben.

Vom 14. Jahrhundert bis zur Französischen Revolution gehörte Laufeld zur Grafschaft Manderscheid. Der Manderscheider Sparrenbalken, im Schildfuß wiedergegeben, deutet darauf hin.